FLKD-Feuerwehr-Laufkartendepot mit verschließbarem Deckel A3

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238,00 € 238.0 EUR 280,00 € Exklusive Mwst.

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Diese Kombination existiert nicht.

Marke: Schraner
Laufkartengröße: A3

Geschäftsbedingungen
30-Tage-Geld-zurück-Garantie
Versand: 2-3 Geschäftstage

Stahlblechbehältnis zur aufputz Wand- oder Schrankmontage für die Aufnahme von Feuerwehrlaufkarten, im Format DIN A3 quer, mit verschließbaren Deckel, in 4 Varianen:

- Aufnahme von 60 Feuerwehrlaufkarten
-- Kartenanordnung: 2-stufig mit je 30 Karten
-- Abmessungen (B x H x T) : ca. 430 mm x 350 mm x 80 mm
-- Gewicht : ca. 5,3 kg

- Aufnahme von 120 Feuerwehrlaufkarten
-- Kartenanordnung: 4-stufig mit je 30 Karten
-- Abmessungen (B x H x T) : ca. 430 mm x 410 mm x 140 mm
-- Gewicht : ca. 7,3 kg

- Aufnahme von 240 Feuerwehrlaufkarten
-- Kartenanordnung: 8-stufig mit je 30 Karten
-- Abmessungen (B x H x T) : ca. 430 mm x 470 mm x 220 mm
-- Gewicht : ca. 11 kg

- Aufnahme von 1 Ordner breit 475 x 320 x 90 mm (BxHxT) oder 2 Ordner schmal 475 x 320 x 50 mm (BxHxT)
-- Abmessungen (B x H x T) : ca. 500 mm x 440 mm x 135 mm
-- Gewicht : ca. 5,9 kg

- Beschrifung "Feuerwehrlaufkarten" in weiß
- optional auch andere Beschriftungstexte möglich.
- Material : Stahlblech 1,5 mm
- Farbe : RAL 3000

FAQ Feuerwehr-Peripherie

Produktspezifische Checkliste für Support-Anfragen

Bei Fragen zu Peripherie-Geräten halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • An welcher Brandmeldezentrale wird das Gerät betrieben?
  • Wie viele Baugruppen sind insgesamt vorhanden?
  • Werden Störungstexte im Display angezeigt?

SM3/Feuerwehr-Anzeige-Tableau/Feuerwehr-Bedienfeld

Eine Störung lässt sich über die Diagnose-LED's auf dem Redundanz-Modul erkennen oder anhand des Zustands des Störrelais.

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Nein, es ist nicht notwendig die Baugruppen so zu verdrahten, dass die Reihenfolge der Adressen gegeben ist. Es sind lediglich die Abschlusswiderstände zu beachten.

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Überprüfen Sie die Jumper zur Werksprogrammierung auf den Baugruppen FAT (JP2) und SM3 (JP1).

  • Diese dürfen in Betriebszustand nicht gesteckt sein.
  • Wenn diese gesteckt sind, müssen Sie diese entfernen und die Reset Taste der Baugruppe betätigen.

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Das SM3-Modul kann nur begrenzt viel Strom an der redundanten Spannungsversorgung weitergeben. Ab ungefähr vier weiteren Teilnehmern im Red-Bus ist dieser Grenzwert erreicht. Hier ist es dann notwendig, die Spannungsversorgung extern bereitzustellen.

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Ja. Exportieren Sie die Texte aus der Brandmeldezentrale in eine Excel-Tabelle. Speichern Sie diese als .csv Datei ab. Die Spaltenformatierung muss in der Reihenfolge "Meldergruppe", "Melder", "Text1", "Text2" sein. Importieren Sie anschließend die .csv-Datei mit SYScon auf die jeweilige Baugruppe.

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Wenn die Texte von der Zentrale übertragen werden, ist dies nicht notwendig. Werden die Texte nicht übertragen, dann müssen diese abgespeichert werden.

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Überprüfen Sie zuerst, ob das FBF mit Spannung versorgt wird. Dies lässt sich über die grüne Betriebs-LED feststellen. Wird ein SM3-"KM" verwendet, ist es notwendig, dass die Spannung vom Feuerwehr-Anzeige-Tableau über dieses bezogen wird.

Zusätzlich ist zu prüfen, ob auf dem SM3 Modul die "FBF-Unterstützung" über SYScon aktiviert ist. Diese ist zu finden unter: "Konfiguration" - "Erweitert" - "FBF Unterstützung aktivieren"

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Überprüfen Sie, ob der Dip-Schalter von Plug & Play auf individuelle Texte umgestellt wurde. Mehr Infos hierzu in der jeweiligen Anschaltdoku.

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  • RS232 max. ca. 15 m
  • RS485 / RS422 max. ca. 1.000 m
  • TTY / 20mA max. ca. 1.000 m

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Ja, es lassen sich mehrere Zentralen an einem Feuerwehr-Anzeige-Tableau/Feuerwehr-Bedienfeld über unser UGIS-System miteinander verbinden. Das Ansteuern der Übertragungseinheit wird hierdurch jedoch nicht realisiert.

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Um die Baugruppen für eine andere Zentrale zu konfigurieren, müssen die Jumper sowie die Firmware der Baugruppen geändert werden. Fragen Sie die jeweilige Firmware bei unserem technischen Support an. 

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Nachdem Sie Änderungen an der Brandmeldezentrale durchgeführt haben, müssen die Baugruppen über den Reset-Taster neu gestartet werden.

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Ja redundant ausgeführt über ein SM3 können mehrere FAT angeschlossen werden.

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  • -> Wenn das FAT/FBF nicht in unmittelbarer Nähe der BMZ montiert ist
  • -> Als Erstinformation für die Feuerwehr.
  • Siehe DIN 14662:2016-11 Punkt 6.5.1 DIN VDE 0833

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Wenn nur die Meldernummern angezeigt werden, wurden die Texte falsch abgespeichert oder die Meldergruppennummern kommen mit einem Off-Set von der Zentrale.

Stellen Sie sicher, dass die Konfiguration der Schnittstelle an der Baugruppe sowie an der BMZ richtig vorgenommen wurde.

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Die Fehlermeldung "Störung im RedBus Nr" wird angezeigt, wenn ein Fehler in der Kommunikation zwischen Schraner-Baugruppen vorliegt. Folgende Gründe können hierfür verantwortlich sein:

  1. Es liegt ein Verdrahtungsfehler am Red-Bus vor
  2. Die Baugruppen wurden falsch adressiert
  3. Die Jumper auf den Baugruppen sind nicht richtig gesteckt

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Smartryx

 Nein, dies ist nicht möglich.

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  • Grundsätzlich ist Datolution der erste Ansprechpartner für Supportfälle.
  • Ist jedoch bei Datolution kein Mitarbeiter erreichbar, muss unterschieden werden, ob wir als Schraner GmbH unterstützen können oder nicht.
  • Hardware und Anschluss: Unterstützung möglich
  • Server & Apps: Keine Unterstützung möglich

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Bei Fragen zu Smartryx halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • An welcher Brandmeldezentrale wird das Gerät betrieben?
  • Welche Baugruppen sind sonst vorhanden?
  • Werden Störungstexte im Display angezeigt?
  • Wie lautet der Smartryx-Projektname des Geräts?
  • Bestehen Probleme bei der Inbetriebnahme oder bei der Wartung?

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Normen und Richtlinien: E30-Kabel

Die MLAR gilt für

  • Leitungsanlagen in notwendigen Treppenräumen,
  • Leitungsanlagen in Räumen zwischen notwendigen Treppenräumen und Ausgängen ins Freie,
  • Leitungsanlagen in notwendigen Fluren,
  • die Führung von Leitungen durch raumabschließende Bauteile (Wände und Decken),
  • den Funktionserhalt von elektrischen Leitungen im Brandfall,
  • bauordnungsrechtlich vorgeschriebene Vorräume und Sicherheitsschleusen
  • Sonderregelungen
    In folgenden Einbausituationen ist neben den vorgenannten Vorgaben Folgendes zu beachten:
    • Durch feuerhemmende Wände können neben einzelnen elektrischen Leitungen auch einzelne dichtgepackte Kabelbündel bis 50 mm Durchmesser geführt werden (vgl. 4.2. MLAR 2016).
    • Bei den Erleichterungen zur Decksdurchführung von einzelnen Rohrleitungen mit oder ohne Dämmung in Wandschlitzen oder mit Ummantelung ist der maximale Rohraußendurchmesser auf 110mm begrenzt (vgl. 4.3.4 MLAR 2016)

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Edelstahl -  Was muss ich Wissen ?

Edelstahl ist ein hochwertiger legierter Stahl und wird somit von jedem Entsorgungsbetrieb gerne abgenommen.

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Auch Edelstahloberflächen müssen gepflegt werden. Sie sollten regelmäßig mit einem handelsüblichen Edelstahlpflegemittel behandelt werden. Für die Reinigung empfehlen wir einen handelsüblichen Edelstahlreiniger.

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Sichtbare Flächen werden standardmäßig mit Korn 240 geschliffen.

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Wir verwenden ausschließlich Edelstahl 1.4301 (V2A)  - alternative Bezeichnungen: Edelstahl 304 / AISI 304

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Es handelt sich in den meisten Fällen um sogenannten "Flugrost". Dieser kann mit einem handelsüblichen Edelstahlreiniger entfernt werden.

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Freischaltelement (FSE)

Für die Inbetriebnahme haben wir Montage-Videos angefertigt. Diese finden Sie unter dem Reiter  "Downloads" bei den entsprechenden Kombi-Konsolen.

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Ja, dieser befindet sich mit im Lieferumfang.

Für den häufigeren Gebrauch gibt es im Werkzeughandel entsprechende Spezialschraubendreher, z. B. SWISS TOOLS PB 196.3-70

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Sicherheits-Informations-Tableau (SIT-S)

Ja, ziehen Sie den Jumper JP-6 ab.

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Die Fehlermeldung "Störung im RedBus Nr" wird angezeigt, wenn ein Fehler in der Kommunikation zwischen Schraner-Baugruppen vorliegt. Folgende Gründe können hierfür verantwortlich sein:

  1. Es liegt ein Verdrahtungsfehler am Red-Bus vor
  2. Die Baugruppen wurden falsch adressiert
  3. Die Jumper auf den Baugruppen sind nicht richtig gesteckt

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Ja, der Redundanz-Bus vom SM3-Modul erlaubt standardmäßig bis zu 16 Teilnehmer.

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Die Fehlermeldung "Leitungsstörung BMZ" wird angezeigt, wenn ein Fehler in der Kommunikation zwischen den Schraner-Baugruppen und der Zentralen-Schnittstelle vorliegt. Folgende Gründe können hierfür verantwortlich sein:

  1. Es ist die Firmware für eine andere Zentrale installiert
  2. Passt die Jumper-Einstellung der Baugruppe zum Schnittstellentyp der BMZ?
  3. Es liegt ein Verdrahtungsfehler vor
  4. Die Zentrale-Schnittstelle ist nicht oder nicht richtig konfiguriert

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Bei Fragen zu Peripherie-Geräten halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • An welcher Brandmeldezentrale wird das Gerät betrieben?
  • Wie viele Baugruppen sind insgesamt vorhanden?
  • Werden Störungstexte im Display angezeigt?

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Feuerwehr-Koordinations-Tableau (FKT)

Der Aufkleber mit der Vorgangsnummer befindet sich auf der linken Innenseite der Feuerwehr-Koordinations-Tableau Türe. 

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Die Kabeleinführungen für die Feuerwehr-Koordinations-Tableau Serie befindet sich hinter dem FAT/FBF Montageplatz.

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Zubehör FEC, SDS

Nein. Es wird nur das Gebäude vor einem Spannungs-Überschlag geschützt.

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Ja, mit der Klassifizierung 30.

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Dies lässt sich auf eine zu geringe Spannung zurückführen. Achten Sie darauf, dass die Spannung nicht den Toleranzbereich von 10 % unterschreitet.

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SM3-ESPA

Unsere Baugruppen geben nur das ESPA 4.4.4 Protokoll aus. Ähnliche Protokolle wie ESPA-X können nicht ausgeben werden.

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Überprüfen Sie die folgenden Punkte:

  1. Funktioniert der Red-Bus zwischen den Baugruppen?
  2. Ist die ESPA-Funktion über den DIP-Schalter auf "Aktiv" gesetzt?
  3. Ist die Konfiguration korrekt angelegt?

Schauen Sie sich hierzu das Service-Video zur Konfiguration und Prüfung von ESPA an

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Ein ESPA SM3-Modul ist notwendig wenn eine galvanisch getrennte Schnittstelle benötigt wird.

Meldungstexte können dann unabhängig von den am Feuerwehr-Anzeige-Tableau angezeigten Texten sein - z.B. für den Schwesternruf oder Pager mit wenigen Zeichen.

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Nein. Die Zentralenschnittstelle wird beim ESPA-Modul für die Telefonanlage verwendet. Es werden ein SM3-Modul für die Zentrale sowie ein SM3 für die Telefonanlage benötigt.

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Bei Fragen zu Peripherie-Geräten halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • An welcher Brandmeldezentrale wird das Gerät betrieben?
  • Wie viele Baugruppen sind insgesamt vorhanden?
  • Werden Störungstexte im Display angezeigt?

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Feuerwehr-Bedienfeld-ÜE (FBF-260-ÜE)

Gleichen Sie die Konfiguration-Schalter auf der Platine mit der technischen Dokumentation der jeweiligen Zentrale ab.

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Bei Fragen zu Peripherie-Geräten halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • An welcher Brandmeldezentrale wird das Gerät betrieben?
  • Wie viele Baugruppen sind insgesamt vorhanden?
  • Werden Störungstexte im Display angezeigt?

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  • -> Wenn das FAT/FBF nicht in unmittelbarer Nähe der BMZ montiert ist
  • -> Als Erstinformation für die Feuerwehr.
  • Siehe DIN 14662:2016-11 Punkt 6.5.1 DIN VDE 0833

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Feuerwehr-Anzeige-Tableau (FAT)

Die Anschaltpläne für sämtliche unserer Baugruppen können Sie im Bereich "Downloads" unter "Dokumente" finden. 

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Ja, dies ist möglich. Im Auslieferzustand erklingt der Signalton nur bei "Alarm". Über SYScon lässt sich der Signalton für "Alarm", "Störung" sowie "Abschaltung" einstellen. Über den Schalter DIP-6 lässt sich der Summer an-/ausschalten.

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Überprüfen Sie, ob der Kontrastregler über dem Bildschirm auf Anschlag steht und passen Sie diesen auf die gewünschte Helligkeit an.

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Nein. Diese Funktion ist erst ab dem Feuerwehr-Anzeige-Tableau-6 möglich.

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Dies ist von der jeweiligen Brandmeldezentrale abhängig.

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Unter dem Reiter "Downloads" können Sie sämtliche Softwaretools zu unseren Produkten finden.

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Überprüfen Sie, ob aktuell die Meldung an der Zentrale ansteht. Ist dies nicht der Fall, betätigen Sie den Reset-Taster auf dem Feuerwehr-Anzeige-Tableau.

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Der aktuelle Softwarestand lässt sich entweder über das Auslesen der Baugruppe über das Konfigurationstool "SYScon" ermitteln, oder durch das Betätigen des Reset-Tasters, wodurch beim Neustart die aktuelle Software im Display angezeigt wird.

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Über das Programm "SYScon" können die ersten drei Zeilen für einen individuellen Ruhetext eingestellt werden.

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Hierbei handelt es sich um den Ruhetext.

xx = Adresse des Geräts
>> = Heartbeat (Anzeige dass der Bildschirm nicht stehen geblieben ist) 

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Der Ruhebetrieb des Feuerwehr-Anzeige-Tableau wird durch die blinkenden Symbole ">>" im unteren, linken Teil des Displays angezeigt.

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Überprüfen Sie die Versorgungsspannung sowie deren Polung. Stellen Sie zusätzlich fest, dass der Jumper 2 nicht gesteckt ist. Stellen Sie auch sicher, dass der Displaykontrast über den Trimmer R24 ausreichend eingestellt ist.

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Nein. Aber das Feuerwehr-Anzeige-Tableau bietet die Historie-Funktion im laufenden Betrieb.

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Wenn nur die Meldernummern angezeigt werden, wurden die Texte falsch abgespeichert oder die Meldergruppennummern kommen mit einem Off-Set von der Zentrale.

Stellen Sie sicher, dass die Konfiguration der Schnittstelle an der Baugruppe sowie an der BMZ richtig vorgenommen wurde.

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​Stellen Sie sicher, dass die übertragenen Texte gespeichert wurden. Zusätzlich muss der Dip-FIX 3 auf "ON" gestellt sein (nur auf der Baugruppe, auf der die Texte gespeichert wurden).

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  1. Überprüfen Sie die Dip-FIX Position anhand der technischen Dokumentation
  2. Überprüfen Sie, ob über SYScon die falschen Adresseinstellungen hinterlegt sind. Dies ist möglich unter "Projekt" -> "Konfiguration" -> "FAT"

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Die Meldung weist darauf hin, dass die Spannungsversorgung nicht redundant angeschlossen ist. Überprüfen Sie, ob auf beiden Leitungen Spannung anliegt. 

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Die Fehlermeldung "Leitungsstörung BMZ" wird angezeigt, wenn ein Fehler in der Kommunikation zwischen den Schraner-Baugruppen und der Zentralen-Schnittstelle vorliegt. Folgende Gründe können hierfür verantwortlich sein:

  1. Es ist die Firmware für eine andere Zentrale installiert
  2. Passt die Jumper-Einstellung der Baugruppe zum Schnittstellentyp der BMZ?
  3. Es liegt ein Verdrahtungsfehler vor
  4. Die Zentrale-Schnittstelle ist nicht oder nicht richtig konfiguriert

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Bei Fragen zu Peripherie-Geräten halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • An welcher Brandmeldezentrale wird das Gerät betrieben?
  • Wie viele Baugruppen sind insgesamt vorhanden?
  • Werden Störungstexte im Display angezeigt?

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Schlüsseldepot-Säule (SDS)

Nein.

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Zuerst müssen Sie das Feuerwehr-Schlüsseldepot entnehmen. Anschließend lässt sich die Säulenfront vertikal aus der Halterung schieben.

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Feuerwehr-Schlüsseldepot-Adapter (FSD-AD)

Die Klemmen im Feuerwehr-Schlüsseldepot und am Feuerwehr-Schlüsseldepot Adapter sind in den Normen aufeinander abgestimmt, somit sind die Produkte untereinander kompatibel.

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Dies ist technisch bedingt - die richtige Spannung kann erst nach Anschluss des Verbrauchers gemessen werden.

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Hierzu wird der "Open-Kollektor Ausgang" auf der Klemme 20 verwendet.

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Die "2. Ansteuerung" dient zur Freigabe der primären Ansteuerung über die Brandmeldezentrale. Wenn die Brücke von Klemme 17/18 entfernt wurde, muss hier zusätzlich eine Ansteuerung erfolgen, damit das Feuerwehr-Schlüsseldepot von der Brandmeldezentrale entriegelt werden kann.

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Hierzu dient der Jumper 2 auf der Platine. Über diesen werden der Zustand der Entriegelung sowie die Blitze über die Sabotagelinie überwacht. Wenn keine Blitze vorhanden sind, wird ein 10KOHM / 0,125W Widerstand an der Klemme H+/H- benötigt.

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Um die Funktion des Feuerwehr-Schlüsseldepot Adapters festzustellen, dürfen bei der Inbetriebnahme nicht die Tasten auf dem Feuerwehr-Schlüsseldepot Adapter verwendet werden. Um eine ausgelöste Übertragungseinheit zu simulieren, brücken Sie die Klemmen 8 (0V) und die Klemme 10 (ÜE Eingang 0V).

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Dies liegt an einer defekten Sicherung. Ersetzen Sie die beiden Sicherungen des Feuerwehr-Schlüsseldepot Adapters.

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Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)

Ja, dies ist möglich. Handelt es sich bei der Baugruppe um ein Feuerwehr-Schlüsseldepot der ersten Generation (vor 2006) ist jedoch ein Umbau vor Ort notwendig.

Gerne können Sie uns kontaktieren, falls Sie hierzu Fragen haben.

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Überprüfen Sie, ob die Sicherungsschraube der Verriegelungseinheit entfernt wurde.

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Ja, diese finden Sie in der "FSD-Zubehör+Ersatzteile" Dokumentation unter dem Reiter "Downloads" --> "Technische Dokumente"

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Die grüne LED im Feuerwehr-Schlüsseldepot leuchtet dann, wenn alle Objektschlüssel in gesicherter Position stehen. Es ist auf die richtige Verdrahtung von Klemme 1 und 2 zu achten. Die LED erlischt, sobald die Tür geschlossen wurde, ein Schlüssel entnommen wurde, oder das Depot mit dem Wartungsschlüssel geprüft wird.

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Diese werden direkt am Feuerwehr-Schlüsseldepot-Korpus verschraubt. Hierzu gibt es ein Montage-Video auf unserem Kanal.

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Das Feuerwehr-Schlüsseldepot von Schraner ist nicht kompatibel mit Produkten von Fremdanbietern.

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Der Schlüssel muss bei 0° abziehbar sein. Wenn der Schlüssel um 90° gedreht wird, betätigt dieser die Taster zum Schließen der Sabotagelinie - eine Darstellung hierzu finden Sie in der technischen Dokumentation des Feuerwehr-Schlüsseldepot.

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Das Feuerwehr-Schlüsseldepot erlaubt eine maximale Aufnahme von 6 Objektschließungen (drei dieser Plätze können auch mit Scheckkarten-Haltern versehen werden). Das Schlüssel-Archivierungssystem erlaubt eine maximale Aufnahme von 16 Objektschließungen.

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Das Feuerwehr-Schlüsseldepot lässt sich nur dann wieder verriegeln, wenn die Sabotagelinie geschlossen ist - Es müssen also alle Schlüssel wieder hinterlegt werden.

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Es müssen die TABs - "Technische Anschaltbedingungen" des jeweiligen Landkreises beachtet werden. Wir unterstützen Sie gerne bei der Projektierung.

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Das Mauerwerk muss nach DIN 1053 aus Ziegeln (DIN105), aus Kalksandstein (DIN106) oder aus Stahlbeton - mindestens B25 (DIN 1045) bestehen.

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Entnehmen Sie die Innenwanne des Feuerwehr-Schlüsseldepots und überprüfen Sie, warum der Schließzylinder sich nicht drehen lässt.

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Die Spannung für die Heizung sollte sich zwischen 12V - 24VDC befinden. Ist dies aufgrund der Leitungslänge nicht möglich, kann die Heizung auch über ein externes Netzteil betrieben werden.

Bei älteren FSD erfolgt die Einstellung der Spannung über Schalter auf der Anschlussplatine.

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Eine Sabotagemeldung steht immer dann an, wenn die Sabotagelinie unterbrochen wird oder unerwünschte Brücken, z.B zur Erde, hergestellt wurden. Folgende Gründe können hierfür verantwortlich sein:

  1. Es liegt ein Fehler an dem Übertragungsweg zur Brandmeldezentrale vor.
  2. Die Bohrschutzfolie im Depot ist beschädigt - Brücken Sie den Jumper, auf welchem die Folie aufgesteckt ist, und prüfen Sie erneut.
  3. Die Taster auf der Anschlussplatine sind aufgrund einer Falschmontage der Objektschließungen abgebrochen worden.
  4. Der Türbolzen betätigt nicht sauber die Verriegelungseinheit - Überprüfen Sie, ob die Sabotage durch Erschütterung ausgelöst wird.
  5. Die Montageposition des Feuerwehr-Schlüsseldepot verhindert ein Ablaufen von Kondenswasser.

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Die Ansteuerung erfolgt extern über die Klemme 11 / 12 der Anschlussplatine. Verwenden Sie hierzu den entsprechenden Ausgang am Feuerwehr-Schlüsseldepot Adapter (19. / 20.) bzw. an der Brandmeldezentrale.

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Hierfür können folgende Ursachen vorliegen:

  1. Die Brandmeldezentrale hat keinen Alarm ausgelöst - Lösen Sie einen Feuer-Alarm über die Brandmeldezentrale aus.
  2. Die Ansteuerspannung der Brandmeldezentrale kommt nicht am Feuerwehr-Schlüsseldepot an - Überprüfen Sie die Ausgangsspannung der Brandmeldezentrale (12V – 24V) und alle Ihnen zugänglichen Kabelwege.
  3. Der Türöffner im Feuerwehr-Schlüsseldepot ist verklemmt - Versuchen Sie durch leichtes Rütteln an der Außentür den verklemmten Riegel zu lösen.

Wenn diese Maßnahmen nicht zum Erfolg führen, muss das Feuerwehr-Schlüsseldepot aufgebohrt werden. Dadurch wird das Schlüsseldepot mechanisch zerstört. Ein Austausch der zerstörten Teile ist notwendig. Zur Schadensbegrenzung kontaktieren Sie direkt unseren Support.

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Bei Fragen zu einem Feuerwehr-Schlüsseldepot halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • Welche Störung liegt vor?
  • Wie ist das FSD eingebaut? (Bspw. Wand, Säule,...)
  • Welches Zubehör ist vorhanden? (Bspw. Regenschutzdach, FSD-AD, ...)

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